Hinschauen. Ansprechen. Richtig handeln.
Suchtprävention im Unternehmen – sensibel, professionell und wirksam.

Betriebliche Suchtprävention
Alkohol, Medikamente, Cannabis, Glücksspiel oder digitale Medien: Sucht und riskanter Konsum machen vor dem Arbeitsplatz nicht halt. Für Führungskräfte und HR entsteht dabei häufig eine schwierige Situation:
Wann muss ich handeln? Wie spreche ich Auffälligkeiten an? Und was ist der richtige nächste Schritt?
Wir unterstützen Unternehmen dabei, klare Strukturen für Prävention und den Umgang mit konkreten Fällen zu schaffen – und geben Führungskräften die Sicherheit, die sie brauchen.
Über 200 Unternehmen setzen auf unsere Erfahrung und unsere individuellen Lösungen für eine gesunde Arbeitswelt.
Unser Team vereint ausgewiesene Fachkompetenz aus unterschiedlichen Bereichen – für eine fundierte, professionelle und ganzheitliche Beratung.
Gesundheit, Psychologie, Recht und Arbeitswelt zusammengedacht.
Vertraulichkeit und Datensicherheit sind für uns selbstverständlich. Wir verarbeiten personenbezogene Daten ausschließlich DSGVO-konform und mit größter Sorgfalt.
Ihre Vorteile:
Suchtprävention, die zu Ihrem Unternehmen passt.
Wir unterstützen Sie dabei, Strukturen zu schaffen, Führungskräfte vorzubereiten und im Ernstfall professionell zu handeln.

Beratung & Bestandsaufnahme
Wir betrachten bestehende Strukturen und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen passenden Ansatz.
- Analyse bestehender Prozesse und Regelungen
- Klärung von Rollen und Zuständigkeiten
- Entwicklung klarer Vorgehensweisen
- Beratung von HR und Verantwortlichen
- Unterstützung bei internen Richtlinien
- Weiterentwicklung bestehender Präventionsstrukturen

Suchtpräventionsprogramm
Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein Suchtpräventionsprogramm, das zu Ihrer Organisation und Unternehmenskultur passt.
Dazu können gehören:
- klare Interventions- und Handlungsketten
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Gesprächsleitfäden, Stufenpläne
- Betriebs- oder Dienstvereinbarungen
- interne Kommunikationsmaßnahmen
- Präventionsangebote
- Schulungen für Führungskräfte und Ansprechpersonen
So entsteht ein verbindlicher Rahmen, der Orientierung und Sicherheit schafft.

Schulungen & Sensibilisierung
Unsere Schulungen vermitteln praxisnahes Wissen und geben Sicherheit für schwierige Situationen.
Mögliche Themen:
- Suchtprävention als Führungsaufgabe
- Auffälligkeiten erkennen und richtig einordnen
- schwierige Gespräche professionell führen
- Umgang mit Substanzenmissbrauch, Glücksspiel und digitale Abhängigkeiten
- Grenzen und Verantwortung von Führungskräften
- betriebliche Interventionsmöglichkeiten
Dabei arbeiten wir mit konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag und schaffen Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch.

Beratung im konkreten Fall
Ein Mitarbeiter erscheint auffällig zur Arbeit? Eine Führungskraft vermutet ein Suchtproblem? HR ist unsicher, wie das nächste Gespräch geführt werden sollte?
Wir unterstützen Sie auch in konkreten Situationen.
Zum Beispiel durch:
- Beratung von HR und Führungskräften
- Vorbereitung schwieriger Gespräche
- Entwicklung geeigneter nächster Schritte
- Fallbegleitung
- Supervision
- Unterstützung betrieblicher Ansprechpersonen
- Vermittlung geeigneter weiterführender Hilfen
So erhalten Verantwortliche schnell Orientierung und Handlungssicherheit.
Prävention beginnt vor dem ersten Suchtfall.
Ein guter Prozess gibt Sicherheit, bevor sie gebraucht wird. Unternehmen sollten nicht erst überlegen, wie sie reagieren, wenn eine akute Situation entsteht. Ein professionelles Suchtpräventionsprogramm definiert bereits im Vorfeld:
Wer ist zuständig?
Führungskraft, HR, betriebliche Ansprechperson oder externe Beratung?
Wie wird gehandelt?
Klare Prozesse reduzieren Unsicherheit und schaffen Verbindlichkeit.
Wie werden Gespräche geführt?
Leitfäden helfen Führungskräften, auch schwierige Situationen professionell anzusprechen.
Welche Unterstützung gibt es?
Betroffene Mitarbeitende sollten wissen, welche internen und externen Hilfsangebote zur Verfügung stehen.
FAQ's - Häufige Fragen zur betrieblichen Suchtprävention
Eine allgemeine gesetzliche Verpflichtung, ein bestimmtes „Suchtpräventionsprogramm“ einzuführen, besteht nicht. Arbeitgeber haben jedoch Pflichten im Arbeits- und Gesundheitsschutz und müssen Gefährdungen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit berücksichtigen.
Eine strukturierte betriebliche Suchtprävention kann Unternehmen dabei unterstützen, entsprechende Risiken frühzeitig zu adressieren und klare Handlungswege zu schaffen.
Führungskräfte sollen keine Suchterkrankung diagnostizieren.
Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, arbeitsbezogene Auffälligkeiten wahrzunehmen, konkretes Verhalten anzusprechen und die im Unternehmen vorgesehenen Prozesse einzuhalten.
Schulungen und klare Gesprächsleitfäden können dabei wichtige Handlungssicherheit schaffen.
Klare betriebliche Regelungen können wesentlich zur Handlungssicherheit beitragen. Sie schaffen Transparenz darüber, welches Verhalten erwartet wird und wie bei Verstößen oder Gefährdungen vorgegangen wird.
Welche Regelungen sinnvoll sind, hängt unter anderem von Tätigkeit, Gefährdungssituation und Unternehmensstruktur ab.
Ein ganzheitlicher Ansatz kann unter anderem klare Verantwortlichkeiten, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, Interventionsleitfäden, Stufenpläne, Schulungen, Präventionsmaßnahmen und Unterstützungsangebote umfassen.
Entscheidend ist, dass die einzelnen Maßnahmen miteinander verbunden sind und im Unternehmen tatsächlich gelebt werden.
Ja. Neben Prävention, Konzeptentwicklung und Schulungen unterstützen wir HR und Führungskräfte auch bei konkreten Situationen.
Gemeinsam betrachten wir die Ausgangssituation, bereiten Gespräche vor und entwickeln geeignete nächste Schritte.
Ja. Wir können bestehende Prozesse, Vereinbarungen und Zuständigkeiten gemeinsam mit Ihnen betrachten und Optimierungsmöglichkeiten identifizieren.
So müssen Sie nicht bei null beginnen, sondern können vorhandene Strukturen gezielt weiterentwickeln.
Nicht erst handeln, wenn es zum Problem wird.
Schaffen Sie klare Strukturen für einen professionellen Umgang mit Sucht und riskantem Konsum im Unternehmen.
Ob Bestandsaufnahme, Präventionskonzept, Führungskräfteschulung oder Unterstützung im konkreten Fall:
Wir unterstützen Sie genau dort, wo Sie uns brauchen.